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Martin Wikelski
Gründer des Max-Planck-Institut für Verhaltensbiologie

Geboren am 18. November 1965 in München. Studium der Zoologie an der LMU in München (1985–1991). Promotion an der Univ. Bielefeld. Postdoc-Stellen an der Univ. of Washington, Seattle (1995 -1998) und am Smithsonian Tropical Research Institute in Panama (1996-1998). Assistant Prof. an der Univ. of Illinois, Urbana-Champaign (1998-2000) und in Princeton (2000-2005), danach Lebenszeit Professur in Princeton (nach 2005). Seit 2008 Max-Planck-Direktor und Wissenschaftliches Mitglied am Max-Planck-Institut für Ornithologie sowie Professor für Ornithologie an der Universität Konstanz. Gründet 2019 das Max-Planck-Institut für Verhaltensbiologie in Konstanz/Radolfzell. Wikelski erforscht globale Tierwanderungen mit dem Ziel, das intelligente Sensornetzwerk der Tiere in das ´Internet der Tiere´ zusammenzufassen und Tiere weltweit zu schützen.

Prof. Wikelski war 1998 Niko-Tinbergen Preisträger der Deutschen Ethologischen Gesellschaft und im Jahr 2000 Bartolomew Preisträger der Gesellschaft für Integrative und Vergleichende Biologie der USA. 2008 erhielt er von National Geographic eine Auszeichnung als „Emerging Explorer“, 2010 als „Adventurer of the Year“ für seinen maßgeblichen Beitrag zur globalen Erforschung der Tierwanderungen. Seit 2014 is Wikelski Mitglied der Deutschen Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina. In 2016 erhält er den Max-Planck Research Award und wird 2017 Fellow der National Geographic Society.


Foto: ©Mark Thiessen, National Geographic Society

12:15-13:15
// Martin Wikelski, Max-Planck-Institut
// Hans Hack, Webentwickler
Moderation: Bertram Weiß, GEO-Redakteur
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